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Katia Guedes Geboren in Santo André – São Paulo – Brasilien. Lebt in Berlin.
Ausbildung Studium (Oboe und Gesang) an der Universität des Staates São Paulo, Brasilien. Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung für ein Aufbaustudium Gesang in Stuttgart an der „Hochschule für Musik und Darstellende Kunst“ und später in Berlin an der „Hochschule für Musik Hanns Eisler“ bei Inge Uibel. Meisterkurse bei Ileana Cotrubas und Elio Battaglia. Magister in Musikwissenschaft und Theaterwissenschaft (Technische Universität Berlin).
Musiktheater Opernproduktionen in Brasilien und Deutschland u. a. als Königin der Nacht (Mozart Zauberflöte), Gilda (Verdi Rigoletto), Lucia di Lammermoor (Donizetti) und Morgana (Händel Alcina), sowie die Partie der Gabrielle in Pendereckis Die Teufel von Loudun in der Inszenierung von W. Jurowski und Harry Kupfer an der Semperoper in Dresden. Ein Schwerpunkt von Guedes liegt auf dem zeitgenössischen Musiktheater. Zu Uraufführungen mit ihrer Beteiligung zählen: Heinrichs Fieber, eine Kleist Vision (Humel), verzeihung, der Kopf, Ich schlafe was ich denke und KLIMA_vorher.sagen (alle drei von Susanne Stelzenbach / Ralf Hoyer), zwei etagen, keine treppe (Klaus Lang), Destino das Oito (Chico Mello), La philosophie dans le labyrinthe (Aureliano Cattaneo, Musikbiennale München 2006), Der Sonne entgegen (Lucia Ronchetti, Gelsenkirchen), niebla (Elena Mendoza / Matthias Rebstock), sowie die architektur de regens (Klaus Lang, Münchener Biennale 2008).
Sie ist auch regelmäßig im Konzerthaus Berlin in den Produktionen zeitgenössischer Musik regelmäßig zu erleben.
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